Diese Flüchtigkeit der schönen oder häßlichen Trugbilder offenbart das  Spektrum des quirligen, unzerstörbaren, immer neu sich zeugenden Lebens, das auch zeitweise die Form einer dunklen gespenstischen oder auch mystischen Negativität annehmen kann.

Das Bild der Schönheiten kann also gerade durch seine unstete Gegenwart das Leben selbst in den Blick nehmen.

Darin sehe ich ein nicht-repressives Ethos des Schön

Heribert Heere

MALER  COLLAGIST  ESSAYIST