Faust

 

In Faust von Johann Wolfgang von Goethe erscheint Mephisto nicht als bloßer Zerstörer, sondern als Teil eines größeren, fast notwendigen Zusammenhangs: „ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft“. Der Teufel ist hier nicht nur Verneinung, sondern ein Grenzgänger, der das Ordnungsgefüge herausfordert.

 

 

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