In meiner gesamten künstlerischen Arbeit gehe ich von der Collage
aus - und dann von der Malerei.
Wir erfahren unsere Welt nicht ganzheitlich, sondern collagistisch und fragmentarisch durch Bilder, Symbole und kulturelle Codes - eben durch Zeichen.
Doch für meine Arbeit sind die vielen möglichen imaginären Welten entscheidend. In diesen Welten gibt es eine neue Wirklichkeit.
Ich versuche im "Kosmos der Zeichen" eigene Welten poetischer Offenheit zu schaffen.
Damit werden Denk- und Erfahrungsräume zwischen Ordnung und Chaos, Ganzem und Teilen, Realität und Fiktion eröffnet.
Diese Welten relativieren die Wirklichkeit und schaffen neue hybride Zeichen, die ich in meiner Kunst entwickle.