Meine Kunstphilosophie

 

Diese Kurzessays mit vielen meiner Collagen und Gemälden, aber auch mit kunsthistorischen und anderen Bild-Referenzen stellen das dar, was ich als "meine Kunstphilosophie" bezeichne.

Falls die Kunst überhaupt ein "Wesen" hat, dann ist dieses Wesen nicht künstlerisch, sondern verweist auf die jeweilige Welt, in der es entstanden ist und ohne die es niemals "das Licht der Welt" erblickt hätte.

Dass Kunst nur auf sich selbst verweist, ist eine moderne Illusion.

Aber was heißt es schon, "modern" zu sein? Ich stimme Rimbaud's Ausruf zu: "Il faut d'etre absoluement moderne!" - unter der Voraussetzung, was unter "modern" zu verstehen ist. Das geht mit einer kulturellen Tiefenstruktur, die ich mit "Rhizom-Ästhetik" bezeichne.

 

Dazu und zu vielem Mehr habe ich diese Kurztexte verfasst - glücklicherweise mit Hilfe der KI.

Ich habe von Anfang an meine künstlerische Arbeit mit reflektierenden Texten begleitet. Da diese schon seit längerem sich zu einem kaum mehr zu überblickenden Konvolut entwickelt haben, arbeitete ich sie zu Kurzessays um, die ich hiermit vorstelle. Dabei flossen KI-generierte Passagen ein, immer jeweils mit diversen Promptings und Überarbeitungen. Darin besteht meine Funktion als Autor.

Die Problematik insbesondere der textgenerierenden KI, wie sie von Autoren wie Martin Warnke und Roberto Simanowski  aufgezeigt wurde, bleibt davon unberührt. Es handelt sich hier um Gebrauchstexte, die gelesen - und verstanden werden wollen. Ihre ursprüngliche Funktion als Begleitung zu meinen Bildern habe ich durch eingefügte Collagen, Gemälde und Zeichnungen aus meinem Werk unterstrichen.

Selbstverständlich sind diese Texte keine Kunst. 

 

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